Fairplay´s Sport-Blog

Willkommen im Sport-Blog von Fairplay Sporthandel. Hier werden wir nach und nach die zahlreichen Workouts die wir auf unseren Seiten bislang verstreut integriert haben, die Infos hinter dem Training, wissenschaftliche Erkenntnisse zu Fitness und Sport sowie Wissenswertes rund um das Phänomen Sport für euch bereitstellen. Bitte nicht ungeduldig sein, das dauert eine ganze Weile, denn der Shop läuft ja trotzdem weiter.

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Fairplay´s Sport-Blog

Willkommen im Sport-Blog von Fairplay Sporthandel. Hier werden wir nach und nach die zahlreichen Workouts die wir auf unseren Seiten bislang verstreut integriert haben, die Infos hinter dem Training, wissenschaftliche Erkenntnisse zu Fitness und Sport sowie Wissenswertes rund um das Phänomen Sport für euch bereitstellen. Bitte nicht ungeduldig sein, das dauert eine ganze Weile, denn der Shop läuft ja trotzdem weiter.

Am Reck und am Stufenbarren gehört die Kippe zu den Grundelementen. Am Streckreck und am unteren Holm werden Laufkippen, Schwebekippen und Rückfallkippen geturnt, am Hochreck und am oberen Stufenbarrenholm eine Kippe aus dem Schwung. Alle Kippbewegungen zeichnen sich durch eine Hüftstreckung, ein Schließen des Arm-Rumpf-Winkels sowie eine Stemmbewegung aus. Welche biomechanischen Aspekte bei der Kippe eine Rolle spielen und wie ein Kippaufschwung vorlings rückwärts gelernt werden kann, thematisiert dieser Artikel.
Aufschwung, Umschwung, Unterschwung – so lautete die magische Formel für das Reck zur Zeit, als ich in der Turnhalle „aufgewachsen“ bin. Die drei Elemente waren zentraler Bestandteil bereits im Grundschulsport, geübt haben wir aber auch auf Spielplätzen. Heutzutage heißt der Unterschwung Abschwung, aufgrund seiner fußwärtsgerichteten Hüftstreckung ist aber der Begriff Felgen noch immer korrekt.
Du musst für die Sporteingangsprüfung die Kippe am Barren lernen. Mit ein wenig Übung, rechtzeitig, sollte das kein Problem sein. Hier erfährst du, welche technischen Aspekte notwendig sind und welche Übungen du im Training durchführen solltest.

Helfen und Sichern im Gerätturnen

Turnen ohne Hilfestellung oder Sicherheitsstellung ist nicht denkbar. Um ein angstfreies, aber auch sicheres Turnen in der Schule oder im Verein anbieten zu können, sind vertrauensvolle Hilfe- und Sicherheitsstellungen unabdingbar. Diese erfolgt einerseits über die gut informierte Lehrkraft, den oder die gute informierte/n Trainer/in, andererseits durch die Turnerinnen und Turner selbst, sowohl in der Schule als auch im Verein.
Zur Geräteausstattung einer Turn- und Sporthalle gehört ein Trampolin. Schaut man in die Kleingärten von Familien, hat man ebenfalls das Gefühl, dass ein Trampolin heutzutage nicht mehr fehlen darf. Wobei ich an dieser Stelle sage: doch, Trampoline in Gärten dürfen fehlen und überlegen Sie sich gut, ob Sie wirklich für Ihren Nachwuchs ein Trampolin in den Garten stellen möchten.
Im Training des Gerät- und Kunstturnens, egal ob im Verein, in der Schule oder an der Hochschule, ist es unerlässlich, dass Hilfestellung gegeben wird. Dabei kommt es Berührungen zwischen den Athleten und Trainern/Lehrern/Übungsleitern oder zwischen den Athleten untereinander. Im Rahmen der Debatte des Missbrauchsskandals rund um den amerikanischen Trainer Nassar ist das Thema sexuelle Belästigung und Berührungen im Turnen in einer neuen Dimension angelangt. Doch wir müssen nicht bis in die USA schauen, um Skandale zu erkennen, auch der Deutsche Sport ist davor nicht gefeit.
Sexualisierte Gewalt ist und bleibt ein Thema von zentraler Bedeutung für alle Institutionen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Neben Schulen sind das u.a. Vereine, aber auch kirchliche Institutionen.
Das Minitrampolin oder Minitramp gehört zu den beliebtesten Turngeräten. Der hohe Aufforderungscharakter birgt jedoch viele Gefahren. Diese zu kennen und ihnen entgegen zu wirken ist die Aufgabe des Leiters / der Leiterin einer Gruppe.